Vom PC- zum MAC-Fan in nur 10 Schritten
Einen Mac hätten viele gern, denn Mac hat eindeutig das beste Design. Macs waren schon immer chic, anders und besonders leise. Und ihr Vorteil: das System ist von Anfang bis Ende durchdacht.
Das Image eines Mac (oder der Marke Apple), das die meisten Neu-User gern auch für sich verbuchen würden, ist: chic, cool, immer im Trend, sportlich, sehr kreativ, immer innovativ, voller Lebensfreude, intelligent, edel (weil teuer), schnell, sicher, bestimmter Typ von Mensch. Apple setzt gekonnt stilvoll ganz auf “Konzentration auf das Wesentliche” und lässt eher selten genutzte Funktionen oder Konfigurationsmöglichkeiten auch in der Technik weg. Form gleich Funktion, selbst in der Verpackung. Und alles erklärt sich von selbst. Ein Mac bietet genau das, was der User braucht und das gleich von Anfang an.
Der Umstieg vom PC auf den Mac ist ein Kinderspiel, denn:
1) Höhere Kosten, aber dafür wird mehr Leistung geliefert
Der Mac wird mit Betriebsprogramm geliefert und ist schnell startklar. Man muss sich nicht erst das System dazu kaufen, das ist im Preis enthalten. Eine Tatsache, die nicht alle bei Preisvergleichen im Kopf haben. Hinzu kommt, dass man nicht 3-5 CD-ROM laden muss, sondern maximal zwei. Außerdem stammen Hard- und Systemsoftware vom selben Hersteller, was eine optimale Abstimmung garantiert.
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2) Ineinandergreifende Funktionen, die überraschen
Mancher PC User wird sich wundern, denn die Funktionen des Mac sind auf einander eingestellt und einheitlich gestaltet. Deshalb erledigen Mac User ihre Arbeiten schneller und eleganter. Und Neulinge können das blitzschnell erlernen.
3) Sicherheit wird groß geschrieben
Man muss nicht mehr jeden Morgen erst das Anti-Virenprogramm starten. Was wenige PC-Anhänger wissen: ein Mac ist auf wundersame Weise bis heute perfekt gegen Viren und Co. geschützt. Das beschleunigt das Arbeiten mit ihm. Der Mac ist ein optimales Werkzeug, das immer funktioniert. Menschen, die hauptsächlich am Computer und im Internet arbeiten, wissen das jeden Tag zu schätzen.
4) Shortcuts lernen ist “in”
Eine Sache, die PC-User meistens gar nicht nutzen, gehört bei “Maccies” unbedingt dazu: Finger weg von der Maus oder dem TouchPad. Als Mac User kennt man die Shortcuts und nutzt die Tastatur, weil das deutlich schneller geht. Wieder effizienter.
5) Texte und Tabellen
Wer auf das vertraute Office Paket von Microsoft nicht verzichten kann, der kann das gesamte Office Paket oder auch einzelne Programme, wie Excel, in einer Version für Mac bestellen. Die Handhabung ist identisch. Allerdings bietet sich, wenn man ein Text- und Tabellenprogramm benötigt, auch google an. Das erspart einem die Anschaffungskosten und man hat zudem eine online Abspeicherung, von unterwegs jederzeit verfügbar ist.
6) Zu wenig Programme
Es gibt alle gängigen PC Programme auch für Macintosh. Dass es für den Mac zu wenig Programme gibt, stimmt nicht. Außerdem wird der Mac mit den iLife-Programmen geliefert und hat damit eine sehr gute Grundausstattung.
7) Programme öffnen im Dock
Beim PC werden Programme direkt auf dem Finder/Startmenü abgelegt. Das kennt der Mac User nicht. Man zieht sich ein Alias/Kopie in die Dockleiste. Im “Finder” bleiben nur Dateien, die schnell gebraucht und später ordentlich abgelegt werden.
Installieren und Deinstallieren kinderleicht
Programme werden installiert, indem sie in den Ordner Programme/Applications gelegt werden. Und deinstalliert, indem sie im Papierkorb abgelegt werden. Einfacher geht es nicht mehr.
9) Individualität
Auch der Bildschirm lässt sich schnell persönlich einrichten. Unter Systemeinstellungen, die sich gleich unter dem Finder befinden, kann man alle Einstellungen durchprobieren, bis man seinen Stil gefunden hat. Fotos sollte man vorher hochladen und in iphoto speichern.
10) Liebe
Wer seinen Mac liebt, der trägt ihn am besten sozusagen “am Mann”, denn: andere lieben den Mac auch und Diebstähle sind schon selbst in Vorlesungen vorgekommen. Ja, als PC User kann man viel dazu lernen.