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Welche 10 dinge könnten passieren wenn man ein MacBook 2011 anzündet?

MacBooks – Statussymbol, Arbeitsgerät, teures Spielzeug, hochwertige Laptops. Die Notebooks aus dem Hause Apple sind umstritten und heiß diskutiert. Hunderte Testberichte zeigen Vor- und Nachteile der Geräte, gehen auf Kosten, Akkulaufzeit und Rechenleistung ein. Doch die wirklich wichtigen Fragen stellt sich in den Redaktionen der Computerzeitschriften niemand: Was könnte eigentlich passieren, wenn man ein aktuelles MacBook anzündet? Wir arbeiten das brisante Thema von hinten auf:

10. Da Apple den Temperatursensor aller MacBooks überwacht, gibt Steve Jobs sofort nach der Entzündung eine Pressemitteilung heraus, die den flammenden Absatz und die heißen Verkaufszahlen der neuen Macbooks lobt.

9. Nichts, zumindest wenn das Programm iFeuerLöscher installiert wurde (Download bei Apple.com/hotstuff/ , es entstehen monatliche Kosten in Höhe von 9,99 US-Dollar, nur lauffähig mit der aktuellen Version von MacOS, benötigt einen Intel-Prozessor, keine Funktion mit Onboardgrafik, bei weniger als 4 Gigabyte Arbeitsspeicher droht starke Rauchentwicklung. Nicht den Lüfter abschalten!).

8. Wenn das Feuer noch nicht das gesamte MacBook erfasst hat, lässt es sich problemlos löschen indem es in den Papierkorb gezogen wird. Achtung Windows-Nutzer: Ein Druck auf den roten Knopf in der Ecke des Programms minimiert das Feuer nur. Auspinkeln funktioniert bei Apple nicht.

7. Nichts passiert, Feuer ist eine Anwendung für Windows und Linux (Vista oder Windows 7, Linux-Kernel 2.6 wird vorausgesetzt) und funktioniert nicht unter MacOS.

6. Eine Meute aufgebrachter Apple-Fans versuchen das Feuer so schnell wie möglich zu löschen indem sie die App der örtlichen freiwilligen Feuerwehr auf ihr iPhone herunterladen. Kurz darauf werden alle ihren starken Verbrennungen erleiden, siehe Punkt 1.

5. Das Aluminiumgehäuse eines MacBooks leitet die Wärme sehr gut, so dass einem gemütlichen Grillabend nichts im Wege steht. Anfangs spielt das MacBook sogar noch Musik ab, später am Abend sorgen die austretenden Dämpfe für eine beschwingte Stimmung unter den Anwesenden.

4. Ein MacBook anzünden? Wie denn, es regnet ja schon den gesamten Sommer über.

3. Der Besitzer des MacBooks wird sehr wütend sein. Wir reden ja schließlich nicht davon, unser eigenes MacBook anzuzünden, das wäre ja extrem dämlich.

2. Das Feuer verteilt sich bequem per Netzwerk auf alle weiteren per WLAN erreichbaren Apple-Geräte. Zumindest wenn keine Firewall installiert wurde.

1. Ein zufällig vorbeikommender Apple-Fan stirbt an starken eingebildeten Verbrennungen. Womit bewiesen wäre: Phantomschmerz funktioniert auch Plattformübergreifend.

Sollten Sie es ausprobiert haben, oder eines Ihrer Kinder tut uns dies leid. Auf unimall.de könnten Sie günstig Ersatz erwerben.

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